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16.04.2011:

Bei der Bildung geht es abwärts, bei den Steuern nach oben.


BUTTON: Ich habe CDU gewählt

Thomas Strobl, Generalsekretär der CDU erklärt am 13.04. zur dpa-Meldung "Grün-Rot will Gewerbesteuer auch für Freiberufler":
"Bei der Bildung geht es abwärts, bei den Steuern nach oben – das ist das wahre Gesicht von Grün-Rot. Diese Ausweitung von Steuern richtet sich gegen die fleißigen Menschen im Land, die schaffen und für den Wohlstand Baden-Württembergs sorgen. ...“
Selbst die GEW Landesvorsitzende Doro Moritz sieht wohl den Regierungswechsel nicht mehr ganz so euphorisch. Sie äußerte sich am Dienstag (12.04) wie folgt:
„Schon zwei Wochen nach der Wahl gelten die Wahlversprechen der Grünen und der SPD offenbar nicht mehr. Wenn durch Schülerrückgang rechnerisch freiwerdende Lehrerstellen gestrichen werden, kann grün-rot die versprochene Senkung von Klassenteilern und eine bessere Unterrichtsversorgung sowie den Ausbau von Ganztagsschulen und gute Bedingungen für die Inklusion nicht umsetzen. ...“

Für Nils Schmid (SPD) gilt die “klare und harte Ansage“, dass ein Teil der frei werdenden Lehrerstellen abgebaut werde.

Für die CDU hingegen gilt der klare Grundsatz, dass bei der Bildung nicht gespart werden darf.


25.03.2011:

Die CDU-Remshalden zu Besuch bei der Deutschen Bundesbank.


Bundesbank Rudolf Böhmler

Auf Einladung des Bundesbankvorstands Rudolf Böhmler besuchte eine CDU-Delegation am Freitag, 25.3., die Deutsche Bundesbank in Frankfurt. Empfangen wurden wir in der Vorstandsetage von Herrn Böhmler persönlich, der uns seinen Arbeitsplatz sowie auch die dazugehörigen Räumlichkeiten zeigte.
Sehr erfreut waren wir darüber, dass Herr Böhmler noch einige schwäbische Erinnerungsstücke in seinem Büro hat, zum Beispiel ein "Baden-Württemberg-Landesbänkle". Beim anschließenden Mittagessen, an dem auch der Chefvolkswirt der Bundesbank, Herr Dr. Konz, teilnahm, war ausreichend Zeit für Fragen und Diskussionen. Herr Böhmler erläuterte uns die Zusammenhänge von Euro und Rettungsschirm, Konjunktur und Geldpolitik, politischen Stellhebeln und deren Einwirkzeiträumen. Herr Dr. Konz erwies sich als exzellenter Erklärer komplizierter Vorgänge innerhalb des Euro-Raums. Dieser Tag bot uns einen interessanten Einblick in die Finanzwelt und deren Zusammenhänge. Den Abschluss bildete eine Führung durch das Geldmuseum. Hier gab es Einblicke in die Geschichte und Entwicklung des Geldes. Interessant war auch der Übergang von den Münzen, die anfangs noch den echten Gegenwert darstellten, zum ersten Papiergeld, das dann nur noch auf Vertrauen basierte.
Zu verdanken hatten wir diesen Besuch Wolfgang Läpple, der Herrn Böhmler noch aus dessen Zeiten als Chef der Staatskanzlei im baden-württembergischen Staatsministerium kennt.


15.03.2011:

AKW Neckarwestheim I geht dauerhaft vom Netz.

Neckarwestheim I geht dauerhaft vom Netz / Mappus / CDU


Die Katastrophe in Japan lehrt, dass Risiken, die für absolut unwahrscheinlich gehalten wurden, doch nicht vollends unwahrscheinlich sind.
Die Bundesregierung beschloss, die sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke vorläufig abzuschalten. Zudem durchlaufen alle Reaktoren einen gründlichen Sicherheitscheck. Parallel soll die Umstellung auf erneuerbare Energien stark beschleunigt werden.
Das AKW Neckarwestheim I wird für immer abgeschaltet.
Unser Ministerpräsident Stefan Mappus sagte heute im Landtag: "Neckarwestheim I wird abgeschaltet, dauerhaft, und stillgelegt".


13.03.2011:

AKW-Sicherheit soll geprüft werden.

Laufzeitverlängerung AKW


Die Katastrophe in Japan betrifft und erschüttert uns alle sehr.
Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in diesen Tagen bei den Menschen in Japan.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hält "nach Maßgabe dessen, was wir wissen" die deutschen Kernkraftwerke weiterhin für sicher. "Sonst müsste ich sie nach meinem Amtseid sofort abschalten".
Sie betont: "Kernenergie ist eine Auslauftechnologie".

Unser Ministerpräsident Stefan Mappus kündigte eine unverzügliche sorgfältige Prüfung möglicher Konsequenzen für Baden-Württemberg aus dem Unfall in den japanischen Kernkraftwerken an.
Stefan Mappus schliesst eine Abkehr von der erst im Herbst beschlossenen Laufzeitverlängerung nicht mehr aus.
Es dürfe keine "Denkverbote" geben, so unser Ministerpräsident am Sonntag auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz.
Er sei offen für einen "nationalen Dialog" über die Frage, wie die Kernkraft möglichst schnell durch erneuerbare Energien abgelöst werden könne.
Er versichert: "Kernkraftwerke, die nicht den erforderlichen Sicherheitsansprüchen genügen, werden abgeschaltet. Nicht in sieben Jahren, nicht in 15 Jahren, nicht in 20 Jahren, sondern sofort. ... sollte sich eine bisher nicht bekannte Fehlerquelle herausstellen, werden alle nötigen Konsequenzen vorbehaltlos gezogen".

Sie entscheiden am 27. März 2011 ob es weiterhin wirtschaftlich und bildungspolitisch klare und stabile Verhältnisse in unserem Land gibt. 

Wir bitten um Ihre Unterstützung für unseren Landtagskandidaten Claus Paal und mit ihm für unseren Ministerpräsidenten Stefan Mappus.


25.02.2011:

Nur mit der CDU-Bildungspolitik hat man Chancen auf sehr gute Bildung. Das Schulsystem in Baden-Württemberg ist spitze.

Bildungspolitik Baden-Württemberg


Zu der am 25.02.2011 von der Bertelsmann Stiftung vorgelegten Studie erklärt Thomas Strobl, Generalsekretär der CDU:
"Wieder zeigt sich: Das Schulsystem bei uns in Baden-Württemberg ist spitze. Hervorragend zu sein, genügt uns aber nicht. Unser Ziel ist, die Schulabbrecherquote in den nächsten Jahren noch einmal zu halbieren: Wir als CDU wollen, dass jedes Kind die besten Bildungschancen bekommt. Darum stehen wir auch dazu, die Empfehlungen des bundesweit einzigartigen Expertenrats zur Entkopplung von Bildungserfolg und sozialer Herkunft konsequent umzusetzen. Die Studie zeigt damit auch, wie unsinnig die Versuche von Grün und Rot sind, das Bildungssystem in Baden-Württemberg schlecht zu reden."

Gute Schulen und moderne, wettbewerbsfähige Hochschulen sind ein Markenzeichen der CDU-Bildungspolitik. Dies verdanken wir der Tatsache, dass es ideologisch bedingte Bildungsexperimente auf dem Rücken der Schülerinnen und Schüler bei uns nicht gegeben hat, während zugleich kontinuierlich Reformen umgesetzt wurden.

Bildung schafft Zukunft für unseren Wirtschaftsstandort. Bildung schafft Chancen für jeden Einzelnen. Vielfalt statt Einfalt, Chancenreichtum statt Gleichmacherei. Nicht ein Weg für alle, sondern der richtige Weg für jeden Einzelnen - das zeichnet eine erfolgreiche Bildungspolitik aus!



16.02.2011:

Ministerpräsident Stefan Mappus in Schorndorf - Gute Politik macht man mit Sachthemen

Stefan Mappus

Gewohnt kraftvoll und kämpferisch, aber auch nachdenklich und mit leisen Zwischentönen – so präsentierte sich Ministerpräsident Stefan Mappus bei seinem Besuch am 13. Februar in Schorndorf-Weiler.

Musikalisch umrahmt wurde der Auftritt des Ministerpräsidenten durch die Stadtkapelle Schorndorf, die mit dem Württembergerlied heimatliche Klänge anstimmte. Nach der Begrüßung durch Hermann Beutel, Fraktionsvorsitzender der CDU, erinnerte der Ministerpräsident in seiner Rede daran, dass jeder, der seinen Wahlzettel in die Urne werfe, ganz bewusst diese Form der Volksabstimmung wähle. Es gehe in erster Linie um politische Inhalte. Mit Blick auf die von den Stuttgart-21-Gegnern äußerst emotional und nicht immer fair geführte Debatte mahnte Stefan Mappus einen sachlichen Umgangsstil an. Die anstehende Landtagswahl, so Mappus, sei auch eine Volksabstimmung darüber, wie man Politik macht und wie man miteinander umgeht. Und er gab selbst darauf die beste Antwort: „Gute Politik macht man mit Sachthemen.“

Was geschehen könne, wenn auch bei zukünftigen Themen keine geordnete Diskussionskultur Einzug halte – dafür hatte der Ministerpräsident einige sehr anschauliche Beispiele parat. So sagte Stefan Mappus hitzige Auseinandersetzungen für all die Fälle voraus, wenn es um den Ausbau der Netze für die erneuerbaren Energien gehe oder bald Hochspannungsleitungen neben dem Garten von Häuslebesitzern stünden. Dann, so der Ministerpräsident, könne sich der Prozess zu Stuttgart 21 noch als ein vergleichsweise laues Lüftchen erweisen.
Im Anschluss stellte Landtagskandidat Claus Paal seine politischen Ziele für den Wahlkreis Schorndorf, aber auch für die Landesebene vor. Er wolle seinen ganzen wirtschaftlichen Sachverstand einbringen und sich aktiv in die Wirtschaftsförderung und das Thema Bildung einbringen.
Im Anschluss bestand Gelegenheit für persönliche Gespräche bei einem Stehempfang der Jungen Union Schorndorf und Winterbach.


13.02.2011:

Frau Prof. Dr. Marion Schick: Bildungspolitik Baden-Württemberg - Wir spielen in der Champions-Leage

Marion Schick und Ckaus Paal

Frau Kultusministerin Marion Schick und unser Landtagskandidat Claus Paal erörterten am 11. Februar einer interessierten Zuhörerschaft das chancenreiche Lernen in Baden-Württemberg.
Frau Schick machte deutlich: Kein Abschluss ohne Anschluss!  Wir spielen in der Champions-Leage. Die individuellen Lernwege über die allgemeine und die berufliche Bildung
sind für uns gleichwertig. Sie ergänzen sich und bauen aufeinander auf.  An den Bildungschancen unserer Kinder wird nicht gespart. Gute Bildung für alle gelingt nur, wenn
jedes Kind die deutsche Sprache beherrscht.
Claus Paal unterstrich: der Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg ist auf eine intensive Bildung der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen angewiesen. Sie ist der Schlüssel
für die Zukunft - für den Einzelnen, für das Gemeinwesen und den Wirtschaftsstandort. Das duale Ausbildungssystem hat sich in der Praxis bestens bewährt.
Besonders lobte er die tägliche Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer, die hoch motiviert ihrer nicht leichten Arbeit nachgehen und so die Grundlage für Arbeit, Wirtschaft und
Wohlstand legten. "Gute Lehrerinnen und Lehrer sind der Schlüssel für gute Bildung. Mir ist wichtig, dass sie für ihre schwierige Arbeit die nötige Wertschätzung und Anerkennung
erfahren."
Kein Land in Europa steht so gut da, was die Quote der Jugendarbeitslosigkeit angeht. Es gibt genügend Ausbildungsplätze für alle ausbildungswillige junge Menschen.
Die erfolgreiche Politik der bürgerlich-liberalen Landesregierung in den letzten eineinhalb Jahrzehnten hat ihren Anteil an der guten Lage des Landes.
Claus Paal: Unterstützen sie die erfolgreiche Bildungspolitik der CDU mit Ihrer Stimme für die CDU am 27.März 2011.


03.03.2011:

CDU-Gemeinderat Gottfried Rommel verabschiedet

Gottfried Rommel CDU Fraktion

Bei der Gemeinderatssitzung am vergangenen Montag, 31.01.2011 ist die Ära von Gottfried Rommel nach 16 Jahren Gemeinderatszeit zu Ende gegangen.
Einst war er das jüngste Ratsmitglied. Am Montag wechselte nun Gottfried Rommel von der Gemeinderatsbank auf die Verwaltungsbank als neuer Sachgebietsleiter im
kommunalen Sozialamt.
In seiner Dankesrede betonte Fraktionsvorsitzender Michael Haßmann seine Zuverlässigkeit
und Gradlinigkeit sowie sein vom christlichen Glauben geprägtes ehrenamtliches Engagement.

Neben der kommunalen Mitarbeit, zuletzt als ehrenamtlicher Bürgermeister von Remshalden, leitet Gottfried Rommel seit einigen Jahren als Vorstand den CVJM Grunbach e.V.
und verantwortet in seinem "Zweitberuf" als Gemeindediakon Sonntagsgottesdienste in den
Remshaldener Kirchen.
Fraktionskollege Wolfgang Läpple überreichte Gottfried Rommel und seiner Frau Elisabeth zum Abschied als "Dankeschön" Eintrittskarten für einen gemeinsamen Theaterabend.

Den Platz von Gottfried Rommel wird künftig Jürgen Wochinger übernehmen, den wir in der CDU- Gemeinderatsfraktion herzlich begrüßen. Als selbständiger örtlicher Handwerker
passt Jürgen Wochinger  mit seiner Fachkompetenz  bestens in unsere Fraktion.

30.01.2011:

Peter Hauk und Claus Paal in Remshalden

Claus Paal und Peter Hauk

CDU-Fraktionsvorsitzender Peter Hauk zu Gast in Remshalden
Claus Paal bezieht Stellung zu seiner Landtagskandidatur

Auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Claus Paal und des CDU-Ortsvereins Remshalden besuchte Peter Hauk, CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg, am 24. Januar 2011 Remshalden.

Erste Station des Besuchs war die Firma Schnaithmann Maschinenbau in Remshalden. Auf einer Betriebsbesichtigung stellte Geschäftsführer Karl Schnaithmann das Unternehmen vor.  Er sprach dabei den zunehmenden Fachkräftemangel ebenso an, den er in seiner Firma schon jetzt zu spüren bekommt.
In der anschließenden öffentlichen Veranstaltung in der Wilhelm-Enßle-Halle in Geradstetten begrüßte der Ortsvereinsvorsitzende Josef Woltering die rund 70 interessierten Zuhörer. Anschließend ergriff Claus Paal das Wort, der seinen Entschluss erläuterte, sich mit seiner 18-jährigen Erfahrung als Unternehmer in die Politik einzubringen.

Im Anschluss referierte Peter Hauk zu aktuellen Sachfragen. Beim Länderfinanzausgleich unterstrich er, dass von den Nehmerländern Anstrengungen zur Haushaltskonsolidierung erwartet würden. Er wies weiter darauf hin, dass Baden-Württemberg mit nur 2,7 % Jugendarbeitslosigkeit einen Spitzenplatz in Europa halte – Ergebnis des guten Bildungssystems und der weitestgehend gelungenen Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Selbstverständlich, so Hauk, sei aber auch weiterhin die schulische Förderung von Jugendlichen äußerst wichtig, um sie anschließend reibungslos in einen Beruf führen zu können.

Angesichts der höheren Lohnkosten hierzulande verwies er darauf, dass entsprechend dazu größere Innovationsanstrengungen gefordert seien: „Wer teurer ist als andere, muss schneller sein als die anderen!“, ein Zitat, das er von Lothar Späth übernommen habe. Als weitere Herausforderungen nannte er eine zukunftsfähige und den modernen Ansprüchen gerecht werdende  Mobilität, die weitere Reduzierung des Energieverbrauchs und den Ausbau der Breitbandkommunikation im ländlichen Raum. Last not least sprach er sich für verbesserte Rahmenbedingungen für das Ehrenamt aus – heute sind rund 42 % Menschen in Baden-Württemberg ehrenamtlich tätig, mehr als in anderen Bundesländern. Danach bot ein von der Jungen Union angebotener Stehimbiss den Besuchern Gelegenheit zu reger Diskussion und offenem Gespräch.


25.11.2010:

Der neue CDU Vorstand ist gewählt und langjährige Mitglieder wurden geehrt

Am Freitag fand im Lamm in Hebsack unsere gut besuchte Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen und Ehrungen statt. Hauptredner des Abends waren der IHK
Präsident und CDU Landtagskandidat Claus Paal sowie unser Fraktionsvorsitzender Michael Haßmann.

Claus Paal

Claus Paal informierte über seinen Wahlkampf zu Landtagswahl im März nächsten Jahres und Michael Haßmann über die Fraktion und Vorgänge in der Gemeinde.
Der Vorsitzende bedankte sich bei seinen Kolleginnen und Kollegen für deren Einsatz und die Bereitschaft weiter mitzumachen. Der besondere Dank ging an Michael Haßmann
für seine 14 Jahre aktive Mitarbeit im Vorstand u.a. als Stellvertreter. Er trat aufgrund von Arbeitsüberlastung nicht mehr an.
Weiter wurden langjährige Mitglieder, wie Rudolf Seibold, Erich und Wilhelm Fischer geehrt, die zu Gründungsmitgliedern und Funktionsträgern in der CDU Remshalden
gehören. All den geehrten wurde ein besonderer Dank für ihre Treue und aktive Mitarbeit ausgesprochen.
Abschied nehmen mußten wir von einem langjährigen Mitglied Edmund Felk, der in diesem Jahr auch sein 45 jähriges Jubiläum  hätte feiern können.
 
Gewählt wurden:

Vors:                        Josef Woltering
 
Stellvertr.:                Ulrike Wittner
                                Klaus Schäfer
 
Schatzm. :               Martin Lütgarth
 
Presse :                    Alexander Rueff
 
Schriftführerrin:        Heidrun Klemke
 
Beisitzer:                  Elke Blassa- Palmer
                                Claus Geywitz
                                Dieter Hottmann
                                Michael Irmscher
                                Dietmar Ness 
                                Rolf Sehner
                                Rudolf Weisshar
                                Jürgen Wochinger
 
Geehrte Mitglieder für:
 
45 Jahre: Rudolf Seibold, Wilhelm Fischer, Erich Fischer
40 Jahre: Martin Rommel
35 Jahre: Giesela Piede, Eduard Ness
25 Jahre Charlotte Ness, Dietmar Ness


01.05.2010:

Die CDU-Gemeinderatsfraktion informiert

kfw Bankengruppe CDU Remshalden
KfW Bankengruppe bezuschusst den altersgerechten Umbau der eigenen vier Wände
Seit Mai wurde das Angebot der KfW Bankengruppe „Altersgerecht Umbauen“ erweitert. Nun sind auch Förderzuschüsse in Höhe von fünf Prozent der Investitionskosten bei einem altersgerechten Umbau in den eigenen vier Wänden möglich.
Gefördert wird unter anderem der Einbau von Aufzügen und Rampen, die Verbreiterung von Türen oder die Anpassung von Bädern. Dabei richtet sich das Angebot sowohl an die Eigentümer, als auch an die Mieter einer Mietswohnung, einer Eigentumswohnung beziehungsweise eines Ein- oder Zweifamilienhauses. Zuschüsse sind ab einem Investitionsvolumen von 6.000 Euro möglich und werden in Abhängigkeit von der Gesamtsumme der Baumaßnahme bis zu einer Förderhöhe von 2.500 Euro pro Wohneinheit bewilligt. Darüber hinaus gibt es für die Finanzierung eines altersgerechten Umbaus auch Förderdarlehen ab einem Zinssatz von 1,51 Prozent pro Jahr. Das Förderangebot wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung subventioniert.
Weitere Informationen zu den Förderzuschüssen im Rahmen des KfW-Programms „Altersgerechtes Umbauen“ erhalten Sie über das Infocenter der KfW Bankengruppe unter der Telefonnummer 01801 / 33 55 77.

Rathausbesichtigung der Stadt Stuttgart

Unter der Führung von Herrn Laska wurde das Rathaus der Stadt Stuttgart besichtigt und der Turm erstürmt. Nach dem die Gruppe die kleinen und großen Sitzungssäle in Augenschein genommen hat, die "Ahnengalerie" der ehemaligen Bürgermeister der Hauptstadt und die der Ehrenbürger abgeschritten ist, ging es hinauf auf den Turm. Nach 171 anstrengenden Stufen waren wir oben und hatten bei schönem Wetter eine tolle Weit- und Rundumsicht. Einzigartig war das durch Herrn Hirschmann zelebrierte Glockenkonzert. Er ließ die von ihm manuell gesteuerten Glocken mit verschiedenen Liedern erklingen. Die Fussgänger am Rathausplatz blieben verstaunt stehen, wie die Besucher des Turms feststellten. Herr Hirschmann ist einer der bekanntesten Glockenspieler im Süddeutschen Raum. Seine Glockenspielkonzerte im Alten Rathaus Esslingen sind einzigartig und sehr zu empfehlen.

 Rathausbesichtigung Stuttgart CDU
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... weitere Infos zu Veranstaltungen folgen


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